Aktuelles zur Getreideernte
Getreide in GPS überführen?
Die in vielen Teilen Europas anhaltende Hitze führt aktuell zwar zu gut durchschnittlichen Erträgen bei der Gerste (mit starkem Trend zu deutlich kleineren Körnern), bedeutet für Triticale, Roggen und Weizen aber auch die einsetzende Notreife, d.h. deutlich unterdurchschnittliche Erträge.
Wir empfehlen:
- Getreide, trotz niedrigerer Erntefeuchten mit KOFA GRAIN -pH 5- zu konservieren, um Lagerschäden zu vermeiden und die hohe geschmackliche Attraktivität des Korns für die Tiere auch länger als sechs Monate zu erhalten.
- Sommerungen (vor allem die in Höhenlagen) zügig zu einer hochwertigen GPS (Ganzpflanzensilage) zu verarbeiten; hier empfehlen wir den Einsatz unseres KOFASIL STABIL, um die Silagen vor Nacherwärmungen und Schimmelbildung zu schützen.
Darüberhinaus muss sich der Futterbaubetrieb und auch der Besitzer einer Biogasanlage aufgrund der vorherrschenden Witterung nach alternativen Grundfutterquellen umsehen. In seinem Artikel "Trockenschäden minimieren - Futter- und Substratversorgung absichern" (den Artikel können Sie hier anklicken) nimmt dazu Carsten Rieckmann (Fachbereich Grünland und Futterbau; AG FUKO, Hannover, www.lwk-niedersachsen.de; Abdruck und Webverfügbarkeit mit freundlicher Genehmigung der AG FUKO) aktuell Stellung.
Wir empfehlen ebenfalls den Artikel von Andrea Meyer unter http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/tier/nav/752/article/14595.html
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